Freitag, 29. August 2014

Begegnung in der Heide


Wer es noch nicht geschafft hat, sollte sich dieser Tage unbedingt auf den Weg in die Ellerndorfer Heide machen. Es ist immer ein Erlebnis, egal, ob man allein zu früher oder später Stunde durch die blühende Landschaft wandert oder gemeinsam mit vielen Gästen das Naturschauspiel genießt.

Auch wir waren dieser Tage in einigen Heideflächen unterwegs. In der Ellerndorfer Heide haben wir die große Schnuckenherde bewundert, die immer freitags, samstags und sonntags am Nachmittag hier anzutreffen ist.

Und während wir die Herde betrachteten und die Arbeit der Hütehunde bewunderten, hat sich unsere alte Mischlingshündin Susi schon mal mit dem Esel angefreundet. Der ist übrigens auch regelmäßig in Ellerndorf anzutreffen.

Donnerstag, 28. August 2014

Hexenkraut und Feuerwanzen


Naturwanderung zum Erkennen von Heilkräften in der Natur

„In jeder Pflanze steckt ein Geheimnis.“ Das weiß Kräuterfrau Manuela Arndt aus Bargfeld zu berichten. Zusammen mit Schmetterlingsexpertin Dr. Helga Göttsche und Gästen erkundete sie im Rahmen eines gemeinsamen Spazierganges die Natur im Stahlbachtal zwischen Böddenstedt und Bahnsen.
Blutweiderich, Wasserdost und zottiges Weidenröschen prägen die feuchten Wiesen entlang dieses schönen Wanderweges. Gut versteckt zwischen den rosa Blüten des Weidenröschens frisst die fingerlange Raupe des mittleren Weinschwärmers. Die Raupe des Nachtfalters hat zwei große Augenflecken auf der Oberseite, die bei Gefahr anschwellen, so dass der Eindruck eines kleinen Schlangenkopfes
entsteht. Viele Insekten und Pflanzen machen mit Farben, Düften und Tönen auf sich aufmerksam und geben Botschaften an ihre Umwelt ab. Schwarz-rot sind beispielsweise die Farben der Feuerwanze, die eigentlich friedlich von Pflanzensäften lebt. „Ich schmecke nicht: die kontrastreichen Farben geben eine klare Zeichensprache an die Fressfeinde“, weiß Thomas Dorschner vom Naturschutzbund
NABU. „Die Heilkräfte der Natur liegen meist im Verborgenen“, so der Fachmann.
Farbige Schmetterlinge und deren Raupen geben dennoch kleine Geheimnisse preis. So sind Raupen, die von giftigen Pflanzen fressen, meistens auffällig gefärbt und übernehmen die toxischen Eigenschaften ihrer Futterpflanzen.


Am Ende des naturkundlichen Spazierganges gab es noch ein gemütliches Beisammensein am Mühlenteich. „Gärtnermeister“ Bert Sassen stellte seinen zauberhaften Garten an der alten Wassermühle für ein Picknick aller Teilnehmer der Naturwanderung zur Verfügung.
„Kräuterhexe Manuela“ hat mit Blick in den dortigen Staudengarten gleich noch über verschiedene Kräutertees berichtet und darüber geplaudert, wie man mit der Heilkraft der Witwenblume seine Ehe retten kann. Zum Abschluss gab es ein Projektfoto zum Thema „Heilkräfte in der Natur“ - eine farbige Naturbotschaft aus der Kulturlandschaft Suderburger Land.

Text und Fotos: Thomas Dorschner

Mittwoch, 27. August 2014

Heideblüte pur

Wo der Saum der Hügelketten
Fern den müden Himmel hält,
dort zerfließt in violetten
Farbentönen schon die Welt.


Schöner als Rainer Maria Rilke kann man das Naturschauspiel der blühenden Heide wohl kaum beschreiben. Wie ein lila Ozean erstrecken sich die Heideflächen im und ums Suderburger Land derzeit mit ihren kleinen blühenden
Glöckchen. Doch die Heide blüht nicht nur, sie tönt auch. Sie summt in einem gleichmäßigen, Ton, der den ganzen Körper leicht vibrieren lässt. Irgendwie beruhigend fühlt sich das an - der Grund sind die vielen Insekten, die in den Heideblüten Nahrung finden.
Leider ist die Herbstkühle in diesem Jahr zu zeitig gekommen und trotz wunderschöner sonniger Tage sind die Abende und Nächte
bereits ungewöhnlich kühl. Das merken besonders die Imker, die vor einiger Zeit ihre Bienenvölker in die Heideflächen gebracht haben. Den Bienen ist es nämlich schon ein wenig zu kalt zum Fliegen. Bleibt zu hoffen, dass wir bei der Blütenfülle trotzdem eine gute Heidehonig-Ernte haben werden.

Donnerstag, 21. August 2014

Fast wie an der See...

Unser Strand am Hardausee hat eine kleine Facelift-Korrektur erhalten: Gestern gab es den ersten von 3 LKW-Ladungen Sand für den Strand am Hardausee. Die anderen beiden werden wir vor der Saison 2015 verteilen. Unser Dank geht an alle Unterstützer der Aktion. Heute waren dabei: Sven Meyer von der Beautyfarm Bötzelberg, Gunther Biernat von den Ferienwohnungen "An den Eichen" aus Hösseringen, Jörg
Köllner vom Campingplatz Hösseringen, Familie Düver vom Kiosk am Hardausee und Patricia Holm und Andreas Koch vom Pommeriens. Den Sand brachte Fa. Leske aus Suderburg. Die Bilder hat Andreas Paschko geschossen. 
Das Projekt wurde von vielen Beteiligten tatkräftig und finanziell unterstützt. Weitere Unterstützer sind Frank Schmidt aus Suderburg und Rüdiger Biernat aus
Hösseringen, sowie alle, die während der Deutschlandspiele auf unserer Fan-Meile Bier getrunken haben. Vielen Dank! 

Bleibt zu hoffen, dass wir noch ein paar schöne Sommertage bekommen und den neuen Strand so richtig ausnutzen können. 
Und mal ehrlich: Sieht es hier nicht fast so aus, wie am Ostseestrand? So schön ist es in Hösseringen am Hardausee!

Mittwoch, 20. August 2014

Deutschlands schönster Wanderweg


Heidschnuckenweg in der Lüneburger Heide gewinnt Publikumswahl
Erst 2012 wurde er eröffnet - und schon steht er in der Publikumsgunst ganz oben: Der Heidschnuckenweg durch die Lüneburger Heide hat den Preis des „Schönsten Wanderwegs Deutschlands 2014“ mit seiner
zweiten Etappe gewonnen. Zur Publikumswahl des renommierten Wandermagazins standen zahlreiche Wanderwege über ganz Deutschland zur Auswahl, mehr als 10.000 Wanderfreunde haben sich an der Abstimmung beteiligt. Wir finden, dass wir darauf stolz sein können!
Der Heidschnuckenweg verbindet
über 223 Kilometer von Hamburg nach Celle die schönsten Heidelandschaften der Lüneburger Heide und führt direkt am Suderburger Land entlang.
Jetzt gerade ist auf den Heideflächen viel Betrieb, denn in der Lüneburger Heide herrscht die fünfte Jahreszeit, die Heideblüte. Der schwere Duft sommerwarmer Blüten liegt über der Region und im Naturschutzgebiet Ellerndorfer Heide kann der Urlauber die weite, blühende Heidefläche bewundern. Immer freitags, samstags und sonntags it von 15 bis 17 Uhr die Heidschnuckenherde von Schäfermeister Jahnke hier anzutreffen. 
Fotos: Martina Borchardt

Freitag, 15. August 2014

Urlaub bei Freunden

„Ihr seid nicht nur unsere Wirtsleute. Ihr seid unsere Freunde.“ Hardy Witwer aus Wittmund bei Jever ist ganz gerührt, als er einen Rückblick auf 22 Jahre Urlaub in der Heide und auf viele schöne Stunden in Hösseringen wirft. Und auch Rita Techmann wischt sich verstohlen eine Träne aus den Augen. Schon seit 22 Jahren kommen Hardy Witwer und seine Ehefrau
Hildegard einmal im Jahr nach Hösseringen - und immer nehmen sie Quartier bei Rita und Manfred Techmann auf dem Katerberg. Nur zweimal mussten sie in dieser langen Zeit ihren Heide-Urlaub „schwänzen“ und so kommt es, dass sie in diesem Jahr ihr 20. Hösseringen-Jubiäum feiern. Grund genug für Familie Techmann und den
Tourismusverein Suderburger Land, dieses besondere Jubiläum mit einem kleinen Fest zu begehen.

„Wir sind 1993 das erste Mal hier aufgeschlagen“, erinnert sich Hardy Witwer, viel habe man in der Zeit seither gemeinsam erlebt und einige Abläufe seien sogar zum Ritual geworden. Zum Beispiel die große Schüssel Hering, die die
Witwers jedesmal zum Einstand mitbringen. Und der gemeinsame Grillabend mit den Techmanns.
Das Wort „gemeinsam“ steht ohnehin ganz oben auf dem Urlaubsplan der Witwers, denn allein sind sie in Hösseringen und umzu selten unterwegs. Drei Paare bilden das Urlaubs-Team, mitunter sogar vier, und so geht es auf sechs bis acht Beinen regelmäßig auf Entdecker-Tour durch die Region. „Morgen fahren wir nach Müden“, haben sich die Urlauber diesmal vorgenommen. Zuvor aber wird auf dem Katerberg an alte Zeiten erinnert. Zum Beispiel wie Hardy zum ersten - und letzten - Mal Ritas Küche okkupieren wollte (seither bringt er die Heringe vorsichtshalber fertig eingelegt mit) und wieviel länger als geplant manch Abend geworden ist.

Gefragt, was die Heide-Urlaube so besonders macht, muss Hardy Witwer nicht lange überlegen: „Die einmalige Gastfreundschaft von Rita und Manfred Techmann“ ist den Witwers genau so wichtig, wie die Heideblüte, die Landschaft und die schönen Orte. Kein Wunder, dass sie am letzen Urlaubstag immer schon den Termin fürs kommende Jahr festmachen.
Auf Nachricht voneinander müssen sie allerdings kein ganzes Jahr warten. „Wir bleiben übers Jahr in Kontakt“, meinen sie - so, wie es ganz normal ist unter Freunden.

Dienstag, 12. August 2014

Süße Grüße aus der Erde


Bis zur Rübensaison ist es noch ein paar Tage hin, aber eins steht schon jetzt fest: die Rüben stehen gut in diesem Jahr. Weite grüne Flächen zieren derzeit das Suderburger Land, der Anbau von Zuckerrüben hat unserer Gegend auch optisch ihren Stempel aufgedrückt. Vor 250 Jahren war das noch ganz anders, denn dass man aus Rüben Zucker herstellen
kann, haben die Menschen erst um die Mitte des 18. Jahrhunderts entdeckt. Vorher waren Süßigkeiten etwas ganz Besonderes auf dem Speiseplan. Gesüßt wurde mit Honig, denn der Rohrzucker aus Übersee war für die meisten Menschen unerschwinglich.
Die erste Zuckerfabrik weltweit wurde im Jahr 1801 in Schlesien
erbaut, unsere Uelzener Zuckerfabrik wurde 1883 von Bauern hier aus der Region gegründet. Der Rübenanbau lohnte sich und warf so viel ab, dass einige Bauern sich neue große Häuser bauten, die sogenannten "Rübenburgen", die noch heute in vielen Dörfern zu finden sind, wie beispielsweise hier in Suderburg.

Freitag, 8. August 2014

Dörpsgeschichten up platt

Der Plattdeuschbeauftragte des Landkreises Uelzen,
Wilhelm Feuerhake.
Hier bei uns in Norddeutschland wird immer noch die alte Regionalsprache Niederdeutsch - unser schönes Platt - gesprochen. Das Niederdeutsche hat seine Wurzeln in der Sprache der Alt-Sachsen. Zur Zeit der Hanse, die 1358 gegründet wurde, hatte das Plattdeutsche eine Hochzeit. Damals war das Lübecker Platt sogar die Handelssprache im gesamten Nord- und
"Eekbommäten" am Haus des Gastes in Hösseringen.
Ostseeraum. Mit dem Niedergang dieser großen Handesorganisation verlor es aber an Bedeutung. Heute gibt viele plattdeutsche Dialekte, die sich sogar von Dorf zu Dorf unterscheiden können. Auch hier bei uns im Suderburger Land wird das Plattdeutsche gepflegt: Die "Plattsnackers ut Hössen" treffen sich regelmäßig, um - na ja, was wohl? Platt zu snacken natürlich!


An dieser Stelle möchten wir deshalb in regelmäßiger Folge kleine Geschichten auf platt veröffentlichen. Autor ist der Beauftragte für Plattdeutsch des Landkreises Uelzen, Wilhelm Feuerhake aus Holxen.



Kattenhochtiet

Letzt Nacht wür ik wach: „Oh, wat is denn dor los?“ „Kattenhochtiet.“ De Koters har`n sik in de Wull un füngen an to maugen, dat hör sik so an, as wenn son Gondelero in Genua: „Oh Solo mio" süng.
Jo, nu is man hellwach, so Klock veir in de Nacht, man kummt int Grübeln öwer dit un dat. Denn fallt ein`n „de bäuerliche Landwirtschaft“ ut de sösstiger Johr`n in. Klock fief upstohn, dat Veih fuddern un utmesten. Dat Melken mök de Frau.
Klock söben mössen de Melkkannen buten stohn, denn köm de Melkwogen un hol de Kannen af. Tom Kaffee n`schönet Marmelodenbrot un denn rut mit de Keuh noh de Koppel hen, öwer düssen Gang har`n denn im Dörp ak noch Annere vör un wenn man nich genau uppassen dä, denn könn dat passiern, dat de Keuh mit anner Keuh tohop löpen. Dat gev denn een Dörchenanner, de Hunnen (Hasso un Co.), de eigentlich uppassen schöll`n, harn nix anners in`n Kopp, as sik mol ordnlich mit dan Nohwersköter in de Plünnen to kriegen.
Jo, dorbie steeg denn de „Andrenalinspeegel“ bie Minsch un Veih recht hoch un de Dag füng munter an. Up ne Dörpsversammlung löt sik de Dörpschoolmester doröber ut, dat toväl Kohschiet up de Fotweg liggen dä, dat wär gewiss nich schön. Dorup de Börgermeister: „Schölt wie denn de Keuh n`Büdel unnern Schwanz binnen?“
Dormit wär ok de Sok ut de Luft! Dat Schöne beholt man, öwer dat Schlichte vergitt man.

In düssen Sinn
Wilhelm Feuerhake

Mittwoch, 6. August 2014

Rezeptideen gesucht - nicht nur für die Heidekartoffel!

Das ist doch ein schönes Projekt: Sarah Schulz, die wir natürlich im Suderburger Land alle gut kennen, ist derzeit dabei, ein Kochbuch mit typischen Rezepten sowie weiteren „Zutaten“ der Region zusammenzustellen. Dabei schaut sie auch gerne den örtlichen Haus- und Landfrauen in den Kochtopf beziehungsweise in das Rezeptbuch.
Foto: Tim Reckmann_pixelio.de.

Und sie würde sich natürlich über ganz viel Unterstützung freuen. Dies können alte und neue Familienrezepte, Geschichten rund ums Essen und Kochen in Uelzen und umzu oder Beschreibungen spezieller regionaler Lebensmittel und deren Geschichte sein. Auch Bildmaterial von Landschaften und verschiedenen Ortsansichten der Region finden im Buch Verwendung. Autorin und Verlag möchten hierfür insbesondere Hobbyfotografen ansprechen, die bereit sind, qualitativ gute Bilder für dieses regionale Kochbuch zur Verfügung zu stellen. Jedes veröffentlichte Rezept bzw. Geschichte wird mit einem Freiexemplar des Kochbuches sowie einer Erwähnung in der Danksagung belohnt. 

Das Kochbuch, das in der ersten Jahreshälfte 2015 erscheinen soll, beinhaltet rund 140 Rezepte von der Suppe bis zum Nachtisch. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den regionalen Besonderheiten der Region rund um Uelzen. Das Buch wird Hintergründe zu Bräuchen und landwirtschaftlichen Produkten aus dem Landkreis Uelzen schildern und durch allerlei Anekdoten angereichert sein.

Das Material soll bis zum 15. Oktober 2014 per Post, Fax oder Email eingesandt werden an: Rosenhof Bohlsen, Sarah Schulz, Ziegeleiweg 2, 29581 Bohlsen, Tel. 05808-980752, Fax. 05808-980774.

Dienstag, 5. August 2014

Bei Vollmond durch die Heide

Saison der Mondscheinwanderungen hat begonnen
Einmal im Monat - immer bei Vollmond - lädt Gästeführerin Hannelore Behrens zur Wanderung durch die nächtliche Ellerndorfer Heide ein. Der Gang durch die Heide startet in der abendlichen Dämmerung und bei interessanten Informationen und faszinierenden Aussichten lässt Hannelore Behrens die Geschichte der Heidelandschaft lebendig werden. Sie erzählt von der Entstehung der Heide, einer Landschaft, die unsere Gegend über viele Jahrhunderte prägte und durch die Heidebauernwirtschaft lange am Leben erhalten wurde, vom Wacholder und der Schnuckenherde von Familie Jahnke, die heute am Erhalt der Heide beteiligt ist. Allein können es die Schnucken allerdings längst nicht mehr schaffen – zu viel Aufwuchs, Wacholder insbesondere, bedrängt die offene Heidelandschaft. Hier muss der Mensch eingreifen und durch verschiedene Pflegemaßnahmen für den Erhalt dieser selten gewordenen Landschaftsform sorgen. Die nächste Wanderung findet am Freitag, 8. August, ab 20.30 Uhr statt. Treff ist auf dem Parkplatz vor der Heidefläche. Alle Termine stehen hier

Kultur in der Kreisstadt


Wer im Suderburger Land Urlaub macht, kann etwas erleben. Auch kulturell. Derzeit findet beispielsweise  die Internationale Sommerakademie Lüneburger Heide unter der Leitung von Hinrich Alpers in unserer Kreisstadt Uelzen statt.


Junge Musiker aus aller Welt kommen dann nach Uelzen ins Historische Zentrum Oldenstadt, um im Rahmen von Meisterkursen ihr Können zu vertiefen.


Erstmals wird es in diesem Jahr neben dem Klavierunterricht auch einen Meisterkurs für Kontrabass geben, der von Nabil Shehata aus München geleitet wird. Neben dem Historischen Zentrum Oldenstadt sind das Schloss Holdenstedt und Kloster Medingen Orte des Lernens und Lehrens.


An den Abenden sind Gäste herzlich zum Vorspiel eingeladen und auch die begleitenden Konzerte sind immer ein Erlebnis. Morgen Abend um 19 Uhr gibt es ein Kammerkonzert mit Violine, Viola und Violoncello mit drei Dozenten und Kursteilnehmern.


Ein engagiertes Team unterstützt die Organisatoren, ohne diese Hilfe wäre die Sommerakademie gar nicht durchführbar.